Abschied

Trauerbegleitung

Gefühle "durch Leben"

Kunstwerk Gestalten unverbunden verloren

 

  Das Unfassbare fassen 

 

  Vielleicht mussten Sie einen geliebten Menschen verabschieden.

  Vielleicht begleiten Sie, als Angehörige(r),

  einen Ihnen nahestehenden sterbenskranken Menschen.

  Vielleicht sind Sie selbst mit einer schweren Erkrankung konfrontiert,  

  so dass Ihnen das Leben plötzlich und hart seine Begrenzung aufzeigt.

 

  Vielleicht fühlen Sie sich noch betäubt, schauen ungläubig auf diese schlichte Tatsache. 

Verlust eines geliebten Menschen

In der Regel sprechen wir von Trauerarbeit, wenn es darum geht, einen schweren Verlust, meist den Tod eines geliebten Menschen, hinzunehmen. Für diese Bewältigung benötigen Betroffene unterschiedlich viel Zeit. 

Die Zeit der Trauer wird von Angehörigen verschieden intensiv erfahren und kann widerstreitende Gefühle hervorrufen.

Jeder Mensch "trauert" auf seine Weise. Immer geht es darum, Abschied zu nehmen, das Ende/den Tod

zu akzeptieren,  ggf. die Beziehung zum Verlassenen/Verstorbenen zu verändern, um sich, nach einer Zeit,

wieder dem Leben zuzuwenden und eine Perspektive ohne diesen nahestehenden Menschen zu entwickeln. 

Das kostet Mut und Kraft. Manchmal hat es den Anschein, die eigenen Reserven reichen hierfür nicht aus. 

Dann ist es gut und wichtig, sich professionelle Trauerbegleitung zu suchen.  

Die eigene Lebensgrenze

Ich möchte mit dem Angebot der Trauerbegleitung ausdrücklich auch Menschen ansprechen, die sich,

aufgrund einer eigenen Erkrankung, akut konfrontiert sehen, dieses Leben zu verabschieden. 

Das ist vermutlich eine besonders angstauslösende und schmerzvolle Situation für Sie. 

In jedem Falle würde ich Sie sehr gerne kennen lernen und auch Ihnen einen Ort bieten, an dem Sie sich

willkommen und aufgehoben fühlen, sodass Sie all Ihren Gedanken und Gefühlen freien Lauf lassen können.


Trauerarbeit

Kunstwerk Der Schrei

 

 

  Weinen - Schreien - Zittern - Lachen

 

  Es klingt einfach und fällt uns, als Erwachsene, dennoch nicht leicht:  

  Alle Gefühle, auch Wut und Freude,

  willkommen zu heißen, zuzulassen - wie ein Kind durchleben,

  so, wie der Körper sie im Moment ausdrückt,

  ohne Bewertung und ohne Gedankenkarussell.  Nichts damit machen. 

 

  Unser Kopf und Schuld- und Schamgefühle hemmen uns nicht selten. 

Leben sortieren

Sie wünschen sich einen Menschen an Ihrer Seite, der nicht, wie Ihre Angehörigen, selbst mitgenommen ist, 

sondern mit klarem Verstand  anteilnehmende Begleitung bietet? 

Insbesondere als sterbenskranker Mensch brauchen Sie möglicherweise jemanden,  der Sie neben der

emotionalen Seite darin unterstützt, Ihre Gedanken und Vorhaben  zu sortieren und zu realisieren, 

sodass Sie gut Abschied nehmen können.  



Sie finden einen warmen Ort, mitfühlende Präsens und Begleitung, die Ihren derzeitigen Bedürfnissen entspricht. 

Nach Rücksprache biete ich gerne auch Hausbesuche an. Hier können Sie weiterlesen zu den Themen: